Allegemeines

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass jeder Hund, genau wie wir Menschen, ein Wesen mit individuellen Bedürfnissen ist. Auch wenn sich die Krankheitsbilder häufig ähneln - gleich sind sie dennoch nie. Konkret ergibt sich daraus eine an die Bedürfnisse des Hundepatienten angepasste Therapie.

 

Dies macht sich in der Auswahl der Therapiemethoden, der Dauer sowie dem Umfang der Therapieeinheiten bemerkbar.

 

Am Anfang eines jeden Therapiezyklus steht das Erstgespräch und am Beginn einer jeden Therapiesitzung ein kurzer Rebefund, also ein Wiederbefund, um zu schauen, welche positive Veränderungen eingetreten sind.

ERSTGESPRÄCH

Beim Erstgespräch gewinne ich einen ersten Überlick über den Hundepatienten, erkunde sein Wesen, seine Probleme. Ein fundierter physiotherapeutisch-osteopathischer Befund sowie eine ausführliche Anamnese (Befragung) helfen mir dabei, gemeinsam mit Ihnen die für Ihren Hund passende Therapie zu entwickeln und die beste Therapieform zu finden. Unser erstes Treffen wird in der Regel ca. 60  Minuten Zeit in Anspruch nehmen.

THERAPIEDAUER

Jede Erkrankung ist  unterschiedlich. Je nach Wesen, Kondition, Konstitution und Erkrankung des Hundes dauert eine Behandlung ca. 30 - 45 Minuten, in manchen schwereren Fällen auch länger.
Sollte eine Behandlung sehr viel Zeit in Anspruch nehmen oder es wird eine 2. helfende Hand benötigt, bringe ich zur Unterstützung gerne eine physiotherapeutiche Kollegin mit zu Ihnen nach Hause.

 

Eine genau Einschätzung der Behandlungsdauer kann seriös erst gemacht werden, wenn man einen ersten Eindruck vom Hundepatienten hat. 

 

AKUTE Geschehen

benötigen in der Regel 6 - 10 Behandlungen, bis sich gute sicht- und spürbare Erfolge nachweisen lassen. In einigen wenigen Fällen reichen auch 2 - 4 Behandlungen aus.

 

CHRONISCHE Geschehen

Erfordern ein grundsätzlich anderes Herangehen. Auch die Ziele unterscheiden sich häufig von denen einer akuten Erkrankung. Aus diesem Grund geht man hier nicht selten von mehr als 10 Behandlungen aus. Besonders wichtig ist bei chronischen Leiden ein kontinuierliches, zielgerichtetes Vorgehen.

Durch meine langjährige Erfahrung im Umgang mit akuten und chonischen Geschehen, fällt es mir leicht, Ihnen frühzeitig sagen zu können, in welchem Umfang eine Therapie sinnvoll ist.

Alle Maßnahmen zielen darauf ab, Ihrem Hund eine Erleichterung im Bezug auf seine jeweiligen Symptome (z.B. sich hinzulegen, aufzustehen, laufen, spielen oder toben) zu bringen.

 

Optimalerweise fühlt sich Ihr Hund wieder sicherer im Alltag und hat einfach wieder mehr Spaß am Leben. Dadurch haben Ihr Hund UND Sie eine verbesserte Lebensqualität.

WO SIE MICH FINDEN

Zur Therapie komme ich zu Ihnen nach Hause. Hier fühlt sich Ihr Hund rundherum wohl und kann ganz wunderbar entspannen.

Aber auch Termine in meinen Räumlichkeiten in der Tierärztlichen Praxis am Mühlburger Tor, in der ich seit 2016 als freie Mitarbeiterin tätig bin, sind möglich.

 

Gerne helfe ich Ihnen bei der Entscheidung über den besten Ort für eine Behandlung. Sprechen Sie mich gerne an.

 

DIE MISCHUNG MACHT´S...

und die Erfahrung hilft dabei!

Bei jeder guten Osteopathie und Physiotherapie spielt die ausgewogene, bewusste und individuelle Auswahl der Techniken eine entscheidende Rolle.

In meinen mehr als 22 Jarhen als Humanphysiotherapeutin habe ich gelernt, sinnvolles von weniger sinnvollem zu unterscheiden. In zahlreichen Fort- und Weiterbildungen konnte ich meine Fähigkeiten im Ertasten und Fühlen von Knochen- und Weichteilstrukturen stetig ausbauen und perfektionieren. Selbstverständlich ist dieses Wissen und Können nach ebenso zahlreichen Ausbildungen in Hundeosteopathie und -physiotherapie zu 100 Prozent auf den Hund übertragbar.

 

HILFE ZUR SELBSTHILFE

Mir ist sehr viel daran gelegen, dass Sie Ihrem wohl treuesten Gefährten - Ihrem Hund, auch selbst helfen können.
Wären Sie selbst krank, würden Sie schließlich auch etwas für sich tun. Wenn Sie wollen und Zeit haben, gebe ich Ihnen das Werkzeug mit an die Hand, Ihrem Hund selbst ein wenig Linderung zu verschaffen.
Schon mit kleinsten und einfach umsetzbaren Eigenübungen können Sie Ihren Hund auch außerhalb

der Therapieeinheiten gut begleiten.